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Welpen

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Welpen 1.Woche

5 Fotos

 
Welpen 2.Woche

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Welpen 3.Woche

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Welpen 4.Woche

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Welpen 5.Woche

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Am 9.3.2010 hat Emily 5 wunderschöne Herzensbrecher zur Welt gebracht.

Nr.1  Rüde  Uhrzeit : 16.12 Uhr   -   blue merle   -   Gewicht 380g

Nr.2 Hündin  Uhrzeit : 16.45 Uhr   -   black tri   -   Gewicht 360g

Nr.3 Rüde  Uhrzeit : 17.50 Uhr    -   blue merle   -  Gewicht 390g

Nr.4  Hündin   Uhrzeit : 19.20 Uhr   -   blue merle   -   Gewicht 360g

Nr.5 Hündin  Uhrzeit : 19.35 Uhr    -  black tri   -  Gewicht 360g

Emily und den kleinen Püpsen geht es sehr gut. Sie haben alles gut überstanden.

Unsere Welpen kommen im Haus zur Welt, damit sie von Anfang an viel vom Familienleben und seine normalen Alltagsgeräuschen mitbekommen. In etwa der 4.Lebenswoche werden sie in ein Welpenzimmer umziehen und je nach Wetterlage zweitweise in den Garten dürfen, um die Welt mit all ihren interessanten Düften und Geräuschen zu erkunden. Dort werden wir ebenfalls einen kleinen Spielplatz einrichten, der verschiedene Bodenuntergründe haben wird, wie z.B. Plastik, Holz, Rasen, Sand usw., einen Tunnel , ein Wackelbrett und vieles mehr. Der Welpenspielplatz ist natürlich eingezäunt, damit die Welpen absolut gesichert sind.
Ab diesem Zeitpunkt dürfen die Welpen Besuch empfangen, um sie an alle Altersklassen zu gewöhnen.

Wenn das Gehör entwickelt ist, werden wir die Welpen vielen Geräuschen aussetzen, wie Staubsauger, Bohrmaschine, Fernsehen, Musik, Kindergeschrei, Rasenmäher usw. Außerdem werden die Welpen einzeln an das Autofahren gewöhnt. Wir haben tatkräftige Unterstützung von Freunden und Bekannten, die uns dabei helfen werden.
Unsere Welpen werden nach der B.A.R.F. Ernährung, siehe www.barfers.de, aufgezogen, wie auch unsere anderen Hunde.
Mit frühestens der vollendeten 8. Lebenswoche werden die Welpen in die Hände der neuen Familie gegeben.
Zu diesem Zeitpunkt haben die Welpen alle nötigen Gesundheitsuntersuchungen, Augenuntersuchung beim Ophtalmologen und benötigte Entwurmung und Impfung erhalten.

Jeder Welpenkäufer bekommt eine Kopie der Registrierungs-Application vom ASCA, Kopien der Untersuchungsergebnisse der Eltern, sowie Tipps für die Ernährung nach B.A.R.F.(biologisch, artgerechte Rohfütterung), sowie eine CD mit Bildern der Welpen von der Geburt bis zum Abgabetermin und Impfpass.

Um an der Entwicklung unserer Schützlinge teilhaben zu dürfen, werden wir regelmäßige Welpentreff-Spaziergänge organisieren.

Unser Welpen werden “Not for Breeding”(nicht für die Zucht bestimmt) / oder „Co-Owner“(Miteigentümerschaft) abgegeben.
Not for Breeding-Papiere beziehen sich ausschließlich auf die Zucht und schränken nicht AUSSTELLUNGEN, PRÜFUNGEN, TURNIERE oder Ähnliches ein.

    Implantierte Mikrochips können Krebs auslösen

    (31.01.07) Bei der Entwicklung der seit einigen Jahren zur individuellen Kennzeichnung von Tieren verwendeten implantierbaren Mikrochips standen technische Aspekte im Vordergrund. Da für die Anwendung bei Tieren nicht zwingend vorgeschrieben, fanden keine über eine Evaluierung der generellen Verträglichkeit hinausgehenden systematischen Langzeitstudien zu Spätfolgen der Implantationen statt. Aufregung in Fachkreisen erregt daher ein Befund des Institutes für experimentelle Pathologie in Hannover. Im Rahmen einer Studie zur Krebsentstehung in Folge radioaktiver Bestrahlung oder chemischer Reagenzien wurden die beteiligten Mäuse zur individuellen Identifizierung mit implantierten Mikrochips gekennzeichnet. Unabhängig von der Behandlung im Rahmen der Studie entwickelten 36 der implantierten Mäuse im Laufe ihres weiteren Lebens Tumore mit dem implantierten Mikrochip im Zentrum. Dieser Befund ist durchaus keine Einzelbeobachtung: Auch die Ecole Nationale Veterinaire der Unite d’Anatomie Pathologique in Nantes berichtet von 52 subkutanen Tumoren, die sich um in Mäuse implantierte Mikrochips bildeten. Marta Vascellari vom Instituto Zooprofilattico Sperimentale delle Venezie at Viale dell’Universita in Legnaro beschreibt einen ähnlichen Fall aus der Heimtierpraxis: Eine neunjährige Französische Bulldogge hatte unmittelbar benachbart zu dem ihr vor Jahren implantierten Mikrochip ein hochgradig infiltratives Fibrosarcom entwickelt. Auch die toxikologische Abteilung der Bayer AG in Kansas berichtet von Mikrochip assoziierten Tumoren in Ratten aus zwei unabhängigen onkologischen Studien. Obwohl es sich in all diesen Fällen um Zufallsbeobachtungen handelt und systematische Studien zur Kanzerogenität implantierter Mikrochips nach wie vor ausstehen, sind die Daten alarmierend und lassen die Implantation von Mikrochips weitaus gesundheitsgefährdender erscheinen, als bisher angenommen. (Quelle: American Family voice, Januar, 2007; www.vetpathology.org

    www.antichips.com/cancer/albrecht-microchip-cancer-synopsis.pdf

    www.pedigreedatabase.com/gsd/bulletins_read/268198.html

    www.dogsadversereactions.com/BSAVAMicrochip.html

    www.antichips.com/faq/html/faq-toc.html